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Propellerhead Reason 10 Upgrade 1 DAW-Software
119,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Neue Sounds und neue Geräte ebnen den Weg für neue Musik, und Reason wurde in Version 10 um zahlreiche neue Synths, Instrumente, Samples und mehr erweitert; Grain und Europa - zwei massive, brandneue Synthesizer. Klang Tuned Percussion, Pangea World Instruments und Humana Vocal Ensemble - drei neue live-klingende, organische Instrumente. Radical Piano - ein akustisches Klavier der Spitzenklasse. Synchronous - ein kreativer Rhythmus-Modulations-Effekt. Zudem eine neue, 3 Gigabyte große, hochmoderne Drumloop- und Sample-Library. · Virtuelles Rack inklusive Synthesizern, Drum Machines, Samplern, Studio Effekten · 16 Instrumente inkl. Europa Shapeshifting Synthesizer und Grain Sample Manipulator - neu in Reason 10! · 3 Gigabyte große, hochmoderne Drumloop- und Sample-Library - neu in Reason 10! · Riesige Werks-Soundbank (6 GB) mit Patches für alle Reason-Geräte, Samples und Loop · Klang Tuned Percussion, Pangea World und Humana Vocal Ensemble - neu in Reason 10! · Radical Piano "Advanced Acoustic Piano" - neu in Reason 10! · Vollausgestattetes virtuelles Studio-Mischpult (SSL 9000k Model) · Paralleltracks und Gruppenkanäle · Pitch Edit inkl. Audio to MIDI · Player Devices inklusive Scales, Chords, Note Echo und Dual Arpeggio · 26 Effekte in Studioqualität · Synchronous Effects Modulator - neu in Reason 10! · Bounce in Place · Reverse MIDI und Reverse Automation · Erweiterbar durch Rack-Extensions oder VST · Ausgezeichnete Performance und Stabilität · Drag and Drop für Loops, Patches und Samples · Softube Amp- und Speaker-Modelle · Unbegrenzte Audiospuren · Unterstützt alle gängigen Dateiformate - von wave und aiff bis mp3 und mehr · MIDI Out (Ansteuern externer MIDI-Geräte) · ReWire 2.0 · VST Unterstützung · Ableton Link · Multicore-Unterstützung und 64-Bit-Kompatibilität · MAC OS X (ab 10.7) und Windows DAW-Software

Anbieter: Musik Produktiv
Stand: 03.04.2020
Zum Angebot
Propellerhead Reason 10 DAW-Software
303,00 € *
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Neue Sounds und neue Geräte ebnen den Weg für neue Musik, und Reason wurde in Version 10 um zahlreiche neue Synths, Instrumente, Samples und mehr erweitert; Grain und Europa - zwei massive, brandneue Synthesizer. Klang Tuned Percussion, Pangea World Instruments und Humana Vocal Ensemble - drei neue live-klingende, organische Instrumente. Radical Piano - ein akustisches Klavier der Spitzenklasse. Synchronous - ein kreativer Rhythmus-Modulations-Effekt. Zudem eine neue, 3 Gigabyte große, hochmoderne Drumloop- und Sample-Library. · Virtuelles Rack inklusive Synthesizern, Drum Machines, Samplern, Studio Effekten · 16 Instrumente inkl. Europa Shapeshifting Synthesizer und Grain Sample Manipulator - neu in Reason 10! · 3 Gigabyte große, hochmoderne Drumloop- und Sample-Library - neu in Reason 10! · Riesige Werks-Soundbank (6 GB) mit Patches für alle Reason-Geräte, Samples und Loop · Klang Tuned Percussion, Pangea World und Humana Vocal Ensemble - neu in Reason 10! · Radical Piano "Advanced Acoustic Piano" - neu in Reason 10! · Vollausgestattetes virtuelles Studio-Mischpult (SSL 9000k Model) · Paralleltracks und Gruppenkanäle · Pitch Edit inkl. Audio to MIDI · Player Devices inklusive Scales, Chords, Note Echo und Dual Arpeggio · 26 Effekte in Studioqualität · Synchronous Effects Modulator - neu in Reason 10! · Bounce in Place · Reverse MIDI und Reverse Automation · Erweiterbar durch Rack-Extensions oder VST · Ausgezeichnete Performance und Stabilität · Drag and Drop für Loops, Patches und Samples · Softube Amp- und Speaker-Modelle · Unbegrenzte Audiospuren · Unterstützt alle gängigen Dateiformate - von wave und aiff bis mp3 und mehr · MIDI Out (Ansteuern externer MIDI-Geräte) · ReWire 2.0 · VST Unterstützung · Ableton Link · Multicore-Unterstützung und 64-Bit-Kompatibilität · MAC OS X (ab 10.7) und Windows DAW-Software

Anbieter: Musik Produktiv
Stand: 03.04.2020
Zum Angebot
Presonus Studio One V4 Artist DAW-Software
95,00 € *
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Studio One ist Ihr kreativer Begleiter vom ersten bis zum letzten Schritt der Produktion. Die Startseite bietet alles, was Sie für den kreativen Einstieg benötigen: Hier öffnen Sie Projekte, stellen Parameter ein, suchen nach Updates und lassen sich von praktischen Tipps inspirieren. Die Song-Seite ist das kreative Zentrum für die Aufnahme, das Arrangieren, die Editierung und Mischung Ihrer Musik mit zahlreichen virtuellen Instrumenten, Effekten und bahnbrechenden Werkzeugen für das Arrangement. · Systemvoraussetzungen: · OS X 10.11 oder neuer · Windows® 7 (x64/) SP1 + Plattform-Update, Windows® 8.1 / 10 (x64) · Kompatibilität (Win, OSX, Hybrid): Hybrid · Anzahl Audiospuren: unbegrenzt · Anzahl Midispuren: unbegrenzt · VST/AU: kompatibler Host · Surround: - · Notation: - · Lizenzierung: online Freischaltung · Zubehör: 30 Effekte, 5 Instrumente · Professionelle Audio-Recording- und MIDI-Sequenzer-Software · intuitive Ein-Fenster Bedienoberfläche · neu: User-anpassbares GUI ( · Unterstützt Multi-Touch-Monitore · Transienten-Erkennung und Editierung · 30 hochwertige Native Effects™ Plug-Ins · 4 virtuelle Instrumente · 1,56 GB an Software, Loops und Samples · für Mac und DAW-Software

Anbieter: Musik Produktiv
Stand: 03.04.2020
Zum Angebot
DeWolff - Live 2020
25,20 € *
zzgl. 11,95 € Versand

Nach den erfolgreichen Festivalauftritten im Sommer dieses Jahres kündigen die niederländischen Blues-Rocker DeWolff im Rahmen der Promotion ihres am 10. Januar 2020 erscheinenden siebten Albums ?Tascam Tapes? (Mascot/Rough Trade) eine weitere Europa-Tournee an. Das Trio aus Geleen wird im März 2020 in folgenden Städten auftreten: in Graz (AT) am 10. März 2020 im PPC, in Wien (AT) am 12. März 2020 in Chelsea, in München am 13. März 2020 im Strom, in Dresden am 14. März 2020 im Beatpol, in Berlin am 15. März 2020 im Musik & Frieden, in Hamburg am 17. März 2020 im Uebel & Gefährlich, in Hannover am 18. März 2020 im Indiego Glocksee, in Köln am 19. März 2020 im Stadtgarten, in Frankfurt am 20. März 2020 im Das Bett und in Stuttgart am 21. März 2020 Im Wizemann.Sieben Studio- und drei Live-Alben, ein niederländischer Grammy und ein Album aufgenommen mit Black Keys-Produzent Mark Neill ? es gibt viele Gründe, warum DeWolff im Rock-Genre zurzeit hochgehandelt werden. Dabei kommt der Band sicherlich auch ihre musikalische Bandbreite zugute: Als Bassist Roger Glover DeWolff live spielen hörte, erinnerte ihn das an seine Deep Purple Mark II-Formation. Als Seasick Steve einmal backstage wach wurde, glaubte er im Jahr 1972 zu sein und die Allman Brothers würden spielen. DeWolff sind Wiedergänger einer Generation von Rockmusikern, die keine stilistischen Grenzen kannte. Das junge Trio aus dem niederländischen Geleen (Provinz Limburg) besitzt in Utrecht nicht nur ein eigenes, analoges Studio, in dem viele ihrer Alben entstanden, sie sind dazu auch jung genug, um viele weitere folgen zu lassen. Denn 2008, zum Zeitpunkt der Unterzeichnung ihres ersten Plattenvertrages, waren Keyboarder Robin Piso 17 und die beiden Brüder Luka (dr) und Pablo van de Poel (g, v) jeweils 14 und 16 Jahre alt, was einiges über ihr Talent aussagt. Letzterer wurde seitdem übrigens zweimal zum besten Gitarristen der Niederlande gewählt. Den Bandnamen entliehen sie sich der Figur ?The Wolf? aus dem Tarantino-Klassiker ?Pulp Fiction?, dargestellt von Harvey Keitel. Konzerten im Amsterdamer Paradiso folgten 2010 erste Auftritte auch in Belgien und Deutschland, unter anderem auf dem ?Crossroads?-Festival in Bonn, einer WDR-Rockpalast-Aufzeichnung. Deren Website attestierte damals DeWolff, ?die Welt mit wildem, psychedelischem Sixties-Blues-Rock zu erschüttern?. Die drei Niederländer nähmen den Hörer mit ?in eine Zeit, in der Led Zeppelin, Cream, Pink Floyd und Deep Purple die Welt beherrschten?. In den zehn Jahren danach haben DeWolff über 1.000 Konzerte in Europa, Australien, Indonesien, sogar Russland, gespielt. Ihre explosive Mischung aus Blues Rock, Soul und Psychedelic ist einzigartig. Die drei Künstler spielen ihre Musik nicht nur, sie leben sie. Man muss die Band nur zwei Minuten lang live erleben, dann weiß man, warum das goldene Zeitalter der Rockmusik auch im 21. Jahrhundert nicht zuende ist. Denn mit ihrem neuen Album ?Tascam Tapes?, das am 10. Januar 2020 über Mascot/Rough Trade erscheinen wird, haben die Drei zwölf neue Stücke produziert, die natürlich wieder nichts mit den vorherigen Alben zu tun haben. Abwechslung ist bei DeWolff Trumpf: Diesmal haben sie kein Schlagzeug, keine Hammond-Orgel und keine Gitarrenverstärker benutzt. Das Album wurde nämlich komplett auf einem tragbaren 4-Spur Kassettenrecorder aus den Achtzigern aufgenommen, es sind nur tragbare Instrument und Drum-Samples aus alten Soul- und Funk-Scheiben zu hören. Warum? Weil das Ganze auf Tournee entstanden ist, an unmöglichen Orten wie im Tour-Bus, in kleinen Backstage- Bereichen oder an dunklen Autobahnraststätten. Das Ergebnis ist eine krude Mischung aus den Beastie Boys und Deep Purple. So hat man DeWolff noch nicht gehört! Parallel zur Ankündigung erscheint übrigens das Video zur ersten Single It Aint Easy.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 03.04.2020
Zum Angebot
DeWolff - Live 2020
25,20 € *
zzgl. 11,95 € Versand

Nach den erfolgreichen Festivalauftritten im Sommer dieses Jahres kündigen die niederländischen Blues-Rocker DeWolff im Rahmen der Promotion ihres am 10. Januar 2020 erscheinenden siebten Albums ?Tascam Tapes? (Mascot/Rough Trade) eine weitere Europa-Tournee an. Das Trio aus Geleen wird im März 2020 in folgenden Städten auftreten: in Graz (AT) am 10. März 2020 im PPC, in Wien (AT) am 12. März 2020 in Chelsea, in München am 13. März 2020 im Strom, in Dresden am 14. März 2020 im Beatpol, in Berlin am 15. März 2020 im Musik & Frieden, in Hamburg am 17. März 2020 im Uebel & Gefährlich, in Hannover am 18. März 2020 im Indiego Glocksee, in Köln am 19. März 2020 im Stadtgarten, in Frankfurt am 20. März 2020 im Das Bett und in Stuttgart am 21. März 2020 Im Wizemann.Sieben Studio- und drei Live-Alben, ein niederländischer Grammy und ein Album aufgenommen mit Black Keys-Produzent Mark Neill ? es gibt viele Gründe, warum DeWolff im Rock-Genre zurzeit hochgehandelt werden. Dabei kommt der Band sicherlich auch ihre musikalische Bandbreite zugute: Als Bassist Roger Glover DeWolff live spielen hörte, erinnerte ihn das an seine Deep Purple Mark II-Formation. Als Seasick Steve einmal backstage wach wurde, glaubte er im Jahr 1972 zu sein und die Allman Brothers würden spielen. DeWolff sind Wiedergänger einer Generation von Rockmusikern, die keine stilistischen Grenzen kannte. Das junge Trio aus dem niederländischen Geleen (Provinz Limburg) besitzt in Utrecht nicht nur ein eigenes, analoges Studio, in dem viele ihrer Alben entstanden, sie sind dazu auch jung genug, um viele weitere folgen zu lassen. Denn 2008, zum Zeitpunkt der Unterzeichnung ihres ersten Plattenvertrages, waren Keyboarder Robin Piso 17 und die beiden Brüder Luka (dr) und Pablo van de Poel (g, v) jeweils 14 und 16 Jahre alt, was einiges über ihr Talent aussagt. Letzterer wurde seitdem übrigens zweimal zum besten Gitarristen der Niederlande gewählt. Den Bandnamen entliehen sie sich der Figur ?The Wolf? aus dem Tarantino-Klassiker ?Pulp Fiction?, dargestellt von Harvey Keitel. Konzerten im Amsterdamer Paradiso folgten 2010 erste Auftritte auch in Belgien und Deutschland, unter anderem auf dem ?Crossroads?-Festival in Bonn, einer WDR-Rockpalast-Aufzeichnung. Deren Website attestierte damals DeWolff, ?die Welt mit wildem, psychedelischem Sixties-Blues-Rock zu erschüttern?. Die drei Niederländer nähmen den Hörer mit ?in eine Zeit, in der Led Zeppelin, Cream, Pink Floyd und Deep Purple die Welt beherrschten?. In den zehn Jahren danach haben DeWolff über 1.000 Konzerte in Europa, Australien, Indonesien, sogar Russland, gespielt. Ihre explosive Mischung aus Blues Rock, Soul und Psychedelic ist einzigartig. Die drei Künstler spielen ihre Musik nicht nur, sie leben sie. Man muss die Band nur zwei Minuten lang live erleben, dann weiß man, warum das goldene Zeitalter der Rockmusik auch im 21. Jahrhundert nicht zuende ist. Denn mit ihrem neuen Album ?Tascam Tapes?, das am 10. Januar 2020 über Mascot/Rough Trade erscheinen wird, haben die Drei zwölf neue Stücke produziert, die natürlich wieder nichts mit den vorherigen Alben zu tun haben. Abwechslung ist bei DeWolff Trumpf: Diesmal haben sie kein Schlagzeug, keine Hammond-Orgel und keine Gitarrenverstärker benutzt. Das Album wurde nämlich komplett auf einem tragbaren 4-Spur Kassettenrecorder aus den Achtzigern aufgenommen, es sind nur tragbare Instrument und Drum-Samples aus alten Soul- und Funk-Scheiben zu hören. Warum? Weil das Ganze auf Tournee entstanden ist, an unmöglichen Orten wie im Tour-Bus, in kleinen Backstage- Bereichen oder an dunklen Autobahnraststätten. Das Ergebnis ist eine krude Mischung aus den Beastie Boys und Deep Purple. So hat man DeWolff noch nicht gehört! Parallel zur Ankündigung erscheint übrigens das Video zur ersten Single It Aint Easy.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 03.04.2020
Zum Angebot
DeWolff - Live 2020
25,20 € *
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Nach den erfolgreichen Festivalauftritten im Sommer dieses Jahres kündigen die niederländischen Blues-Rocker DeWolff im Rahmen der Promotion ihres am 10. Januar 2020 erscheinenden siebten Albums ?Tascam Tapes? (Mascot/Rough Trade) eine weitere Europa-Tournee an. Das Trio aus Geleen wird im März 2020 in folgenden Städten auftreten: in Graz (AT) am 10. März 2020 im PPC, in Wien (AT) am 12. März 2020 in Chelsea, in München am 13. März 2020 im Strom, in Dresden am 14. März 2020 im Beatpol, in Berlin am 15. März 2020 im Musik & Frieden, in Hamburg am 17. März 2020 im Uebel & Gefährlich, in Hannover am 18. März 2020 im Indiego Glocksee, in Köln am 19. März 2020 im Stadtgarten, in Frankfurt am 20. März 2020 im Das Bett und in Stuttgart am 21. März 2020 Im Wizemann.Sieben Studio- und drei Live-Alben, ein niederländischer Grammy und ein Album aufgenommen mit Black Keys-Produzent Mark Neill ? es gibt viele Gründe, warum DeWolff im Rock-Genre zurzeit hochgehandelt werden. Dabei kommt der Band sicherlich auch ihre musikalische Bandbreite zugute: Als Bassist Roger Glover DeWolff live spielen hörte, erinnerte ihn das an seine Deep Purple Mark II-Formation. Als Seasick Steve einmal backstage wach wurde, glaubte er im Jahr 1972 zu sein und die Allman Brothers würden spielen. DeWolff sind Wiedergänger einer Generation von Rockmusikern, die keine stilistischen Grenzen kannte. Das junge Trio aus dem niederländischen Geleen (Provinz Limburg) besitzt in Utrecht nicht nur ein eigenes, analoges Studio, in dem viele ihrer Alben entstanden, sie sind dazu auch jung genug, um viele weitere folgen zu lassen. Denn 2008, zum Zeitpunkt der Unterzeichnung ihres ersten Plattenvertrages, waren Keyboarder Robin Piso 17 und die beiden Brüder Luka (dr) und Pablo van de Poel (g, v) jeweils 14 und 16 Jahre alt, was einiges über ihr Talent aussagt. Letzterer wurde seitdem übrigens zweimal zum besten Gitarristen der Niederlande gewählt. Den Bandnamen entliehen sie sich der Figur ?The Wolf? aus dem Tarantino-Klassiker ?Pulp Fiction?, dargestellt von Harvey Keitel. Konzerten im Amsterdamer Paradiso folgten 2010 erste Auftritte auch in Belgien und Deutschland, unter anderem auf dem ?Crossroads?-Festival in Bonn, einer WDR-Rockpalast-Aufzeichnung. Deren Website attestierte damals DeWolff, ?die Welt mit wildem, psychedelischem Sixties-Blues-Rock zu erschüttern?. Die drei Niederländer nähmen den Hörer mit ?in eine Zeit, in der Led Zeppelin, Cream, Pink Floyd und Deep Purple die Welt beherrschten?. In den zehn Jahren danach haben DeWolff über 1.000 Konzerte in Europa, Australien, Indonesien, sogar Russland, gespielt. Ihre explosive Mischung aus Blues Rock, Soul und Psychedelic ist einzigartig. Die drei Künstler spielen ihre Musik nicht nur, sie leben sie. Man muss die Band nur zwei Minuten lang live erleben, dann weiß man, warum das goldene Zeitalter der Rockmusik auch im 21. Jahrhundert nicht zuende ist. Denn mit ihrem neuen Album ?Tascam Tapes?, das am 10. Januar 2020 über Mascot/Rough Trade erscheinen wird, haben die Drei zwölf neue Stücke produziert, die natürlich wieder nichts mit den vorherigen Alben zu tun haben. Abwechslung ist bei DeWolff Trumpf: Diesmal haben sie kein Schlagzeug, keine Hammond-Orgel und keine Gitarrenverstärker benutzt. Das Album wurde nämlich komplett auf einem tragbaren 4-Spur Kassettenrecorder aus den Achtzigern aufgenommen, es sind nur tragbare Instrument und Drum-Samples aus alten Soul- und Funk-Scheiben zu hören. Warum? Weil das Ganze auf Tournee entstanden ist, an unmöglichen Orten wie im Tour-Bus, in kleinen Backstage- Bereichen oder an dunklen Autobahnraststätten. Das Ergebnis ist eine krude Mischung aus den Beastie Boys und Deep Purple. So hat man DeWolff noch nicht gehört! Parallel zur Ankündigung erscheint übrigens das Video zur ersten Single It Aint Easy.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 03.04.2020
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DeWolff - Live 2020
25,20 € *
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Nach den erfolgreichen Festivalauftritten im Sommer dieses Jahres kündigen die niederländischen Blues-Rocker DeWolff im Rahmen der Promotion ihres am 10. Januar 2020 erscheinenden siebten Albums ?Tascam Tapes? (Mascot/Rough Trade) eine weitere Europa-Tournee an. Das Trio aus Geleen wird im März 2020 in folgenden Städten auftreten: in Graz (AT) am 10. März 2020 im PPC, in Wien (AT) am 12. März 2020 in Chelsea, in München am 13. März 2020 im Strom, in Dresden am 14. März 2020 im Beatpol, in Berlin am 15. März 2020 im Musik & Frieden, in Hamburg am 17. März 2020 im Uebel & Gefährlich, in Hannover am 18. März 2020 im Indiego Glocksee, in Köln am 19. März 2020 im Stadtgarten, in Frankfurt am 20. März 2020 im Das Bett und in Stuttgart am 21. März 2020 Im Wizemann.Sieben Studio- und drei Live-Alben, ein niederländischer Grammy und ein Album aufgenommen mit Black Keys-Produzent Mark Neill ? es gibt viele Gründe, warum DeWolff im Rock-Genre zurzeit hochgehandelt werden. Dabei kommt der Band sicherlich auch ihre musikalische Bandbreite zugute: Als Bassist Roger Glover DeWolff live spielen hörte, erinnerte ihn das an seine Deep Purple Mark II-Formation. Als Seasick Steve einmal backstage wach wurde, glaubte er im Jahr 1972 zu sein und die Allman Brothers würden spielen. DeWolff sind Wiedergänger einer Generation von Rockmusikern, die keine stilistischen Grenzen kannte. Das junge Trio aus dem niederländischen Geleen (Provinz Limburg) besitzt in Utrecht nicht nur ein eigenes, analoges Studio, in dem viele ihrer Alben entstanden, sie sind dazu auch jung genug, um viele weitere folgen zu lassen. Denn 2008, zum Zeitpunkt der Unterzeichnung ihres ersten Plattenvertrages, waren Keyboarder Robin Piso 17 und die beiden Brüder Luka (dr) und Pablo van de Poel (g, v) jeweils 14 und 16 Jahre alt, was einiges über ihr Talent aussagt. Letzterer wurde seitdem übrigens zweimal zum besten Gitarristen der Niederlande gewählt. Den Bandnamen entliehen sie sich der Figur ?The Wolf? aus dem Tarantino-Klassiker ?Pulp Fiction?, dargestellt von Harvey Keitel. Konzerten im Amsterdamer Paradiso folgten 2010 erste Auftritte auch in Belgien und Deutschland, unter anderem auf dem ?Crossroads?-Festival in Bonn, einer WDR-Rockpalast-Aufzeichnung. Deren Website attestierte damals DeWolff, ?die Welt mit wildem, psychedelischem Sixties-Blues-Rock zu erschüttern?. Die drei Niederländer nähmen den Hörer mit ?in eine Zeit, in der Led Zeppelin, Cream, Pink Floyd und Deep Purple die Welt beherrschten?. In den zehn Jahren danach haben DeWolff über 1.000 Konzerte in Europa, Australien, Indonesien, sogar Russland, gespielt. Ihre explosive Mischung aus Blues Rock, Soul und Psychedelic ist einzigartig. Die drei Künstler spielen ihre Musik nicht nur, sie leben sie. Man muss die Band nur zwei Minuten lang live erleben, dann weiß man, warum das goldene Zeitalter der Rockmusik auch im 21. Jahrhundert nicht zuende ist. Denn mit ihrem neuen Album ?Tascam Tapes?, das am 10. Januar 2020 über Mascot/Rough Trade erscheinen wird, haben die Drei zwölf neue Stücke produziert, die natürlich wieder nichts mit den vorherigen Alben zu tun haben. Abwechslung ist bei DeWolff Trumpf: Diesmal haben sie kein Schlagzeug, keine Hammond-Orgel und keine Gitarrenverstärker benutzt. Das Album wurde nämlich komplett auf einem tragbaren 4-Spur Kassettenrecorder aus den Achtzigern aufgenommen, es sind nur tragbare Instrument und Drum-Samples aus alten Soul- und Funk-Scheiben zu hören. Warum? Weil das Ganze auf Tournee entstanden ist, an unmöglichen Orten wie im Tour-Bus, in kleinen Backstage- Bereichen oder an dunklen Autobahnraststätten. Das Ergebnis ist eine krude Mischung aus den Beastie Boys und Deep Purple. So hat man DeWolff noch nicht gehört! Parallel zur Ankündigung erscheint übrigens das Video zur ersten Single It Aint Easy.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 03.04.2020
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Novation Launch Control XL MIDI-Controller
169,00 € *
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Launch Control XL ist der ultimative Controller für Mixer, Effekte und Instrumente in Ableton Live. Dank 24 robusten Drehreglern mit LED-Beleuchtung, acht 60 mm Fadern sowie 16 Mehrfarb-Tasten, die sich alle nahtlos in Live integrieren, eröffnet Launch Control XL die vollständige Kontrolle und Sie können sich ganz auf Ihre Musik konzentrieren ohne ständig auf den Laptop schauen zu müssen. In Kombination mit dem intuitiven 64-Tasten-Grid von Launchpad S haben Sie die Möglichkeit, Clips in der Session View zu triggern oder Drums zu spielen – natürlich mit LED-Rückmeldung. Launch Control XL passt auch von der Größe perfekt zu Launchpad S und Sie können Ihr Setup noch mit weiteren Launch-Controllern zu einer außergewöhnlichen Steuerzentrale erweitern. Im Lieferumfang von Launch Control XL finden Sie alles, was Sie zum Musikmachen – ob im Studio oder Live – benötigen: Ableton Live Lite, eine Musik-Produktions-Software, die von unzähligen bekannten Musikern und Produzenten genutzt wird und eine beeindruckende Sammlung einsatzfertiger Samples von Loopmasters. Launch Control XL fügt sich nahtlos in Ableton Live ein und bietet die direkte Steuerung von Mixer, Effekten und Instrumenten. · 24 hochwertige Drehregler mit anpassbaren Mehrfarb-LEDs Launch Control XL bietet eine beeindruckende Zahl an Drehreglern, die dank wechselnder Beleuchtung sofort anzeigen, ob damit gerade Sends, EQs oder andere Devices gesteuert werden. Die zuverlässigen und präzise arbeitenden Drehregler verfügen über eine leichte Mittenrasterung, die besonders beim Einsatz als EQ-Steuerung eine große Hilfe ist, bei anderen Anwendungen aber kaum wahrgenommen wird. Die ultimative Performance-Kombination Erleben Sie die ungeahnte Freiheit, wenn Sie spielen und Launch Control XL mit Launchpad S kombinieren, um damit Ableton Live zu kontrollieren. Große Fader, geringe Abmessungen Ableton-Anwender wollen Fader, denen Sie vertrauen können. Deswegen verfügt Launch Control XL über acht MIDI-Controller

Anbieter: Musik Produktiv
Stand: 03.04.2020
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Deftones
50,15 € *
zzgl. 5,95 € Versand

2020 kehrt mit den Deftones eine der einflussreichsten, innovativsten undlanglebigsten Bands des Alternative Metal zurück auf die Bühnen der Republik. Auch im 31. Jahr der Bandgeschichte bringen die fünf Kalifornier um Sänger Chino Moreno ihre Mischung aus tonnenschweren Gitarrenriffs, verträumten Melodien und mächtigen Drums mit unbändiger Spielfreude unter die Leute. Zu erleben gibt es das Ganze 2020 bei zwei exklusiven Konzerten in der Großen Freiheit, Hamburg (03.07.) sowie der Berliner Columbiahalle (04.07.).Die Geschichte der Deftones beginnt bereits 1988 in der kalifornischen Hauptstadt Sacramento, wo die drei High School-Freunde Chino Moreno (Gesang), Stephen Carpenter (Gitarre) und Abe Cunningham (Schlagzeug) sich treffen um gemeinsam zu jammen. Wenig später stößt Bassist Chi Cheng hinzu, es folgt eine erste Demo EP mit vier Songs und sie beginnen live zu spielen - zuerst in Sacramento, später auch in und um San Francisco und Los Angeles.Bis zum Debütalbum ?Adrenaline? vergehen jedoch noch ein paar Jahre und dieses ist anfangs auch wenig erfolgreich. Durch großes Engagement und das unaufhörliche Touren spricht sich jedoch schnell herum, dass diese vier Jungs aus Nordkalifornien mit ihrem rohen, energetischen Sound jeden Club zum Kochen bringen. Der Durchbruch innerhalb der Alternative- und Metalszene gelingt dann 1997 mit dem Nachfolger ?Around the Fur?. Songs wie ?My Own Summer (Shove It)? und ?Be Quiet and Drive (Far Away)? werden zu internationalen Hymnen und Wegbereitern für die Nu-Metal-Bewegung der späten Neunziger. Es folgen Auftritte auf Festivals wie dem Pinkpop, Roskilde und Ozzfest und der Warped Tour. Ein Song schafft es auf den Soundtrack des ikonischen ersten Teils der ?Matrix?-Reihe und macht die Deftones einer breiteren Öffentlichkeit bekannt.Mit ihrem dritten Album ?White Pony? und den Singles ?Change (In the House of Flies)? und ?Back to School (Mini Maggit)? gelingt dann endgültig der Schritt in eine komplett eigene klangliche Dimension. Mit Frank Delgado als fünftem Mitglied, zuständig für Samples, Keys und Ambience, verdichten sich weite Klangflächen, träumerische Melancholie und hypnotische Grooves zu unglaublich emotionalen und intensiven Momenten, die bis heute die Grundlage ihres einzigartigen Soundkosmos bilden. Diesen Weg gehen sie kontinuierlich weiter und 2003 erscheint ?Deftones?, 2006 dann ?Saturday Night Wrist?.Während der Arbeit zum sechsten Album ?Eros? verunglückt Bassist Chi Cheng bei einem Autounfall schwer. Nach jahrelangem Koma und Kampf ums Überlieben erliegt er seinen schweren Hirnverletzungen schließlich 2013. Das Album ?Eros? bleibt bis heute unveröffentlicht. An Chengs Stelle tritt ab 2009 Sergio Vega, der zuvor bei Quicksand spielte und die Band kehrt in Studio zurück um ?Diamond Eyes? (2010) aufzunehmen. Seitdem erschienen noch zwei weitere Alben: ?Koi no Yokan? (2012) und ?Gore? (2016).Wann es neue Musik von den Deftones zu hören gibt, ist noch nicht ganz klar, die Anzeichen auf eine Fertigstellung ihres neunten Studioalbums verdichten sich aber zusehends. Umso mehr darf man sich also auf eine Mischung aus drei Dekaden musikalischer Exzellenz freuen, wenn Chino Moreno, Abe Cunningham, Stephen Carpenter, Sergio Vega und Frank Delgado erneut deutsche Bühnen betreten. Bei zwei exklusiven Shows in der Großen Freiheit, Hamburg (03.07.) sowie der Columbiahalle, Berlin (04.07.) werden sie wieder beweisen, warum die Deftones eine der besten, ehrlichsten und einzigartigsten Bands des Planeten sind.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 03.04.2020
Zum Angebot