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Popa Chubby & Eric Steckel - Open Air - Blues&R...
41,20 € *
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POPA CHUBBY & BAND`It´s A Mighty Hard Road : More Than 30 Years Of Blues, Rock And Soul`Popa Chubby, mit bürgerlichem Namen Ted Horowitz, ist ein waschechter Sohn des Big Apple. Er wurde 1960 in der Bronx geboren und wuchs in einer Gegend auf, die durch Robert De Niro?s berühmten Film `A Bronx Tale` bekannt wurde. In seiner Kindheit hörte er die frühen Sechziger Soul- und R&B-Hits auf der Juke Box, welche einen tiefen Eindruck bei ihm hinterließen. Bis zum heutigen Tag spiegeln sich die musikalischen Einflüsse von Otis Redding, Wilson Pickett, Aretha Franklin und Marvin Gaye in Popa?s Musik wider.Popa Chubby?s Musik wurde durch die Einflüsse von New York City geformt. Sein innovativer Stil verbindet den Blues mit Rock, Rap und Soul. Mit seiner rasiermesserscharfen, beißenden Gitarre und seiner phänomenalen Fähigkeiten als Songwriter verbindet Popa Chubby künstlerisch die Wurzeln des Blues mit den modernen urbanen Elementen der heute angesagten Musik.Auf seiner Europa Tournee `More than 30 years of Blues, Rock and Soul` im Frühjahr 2020 feiert Chubby aka `The Beast from the East` sein mehr als 30-jähriges Bühnen Jubiläum mit einem `Best Of ? Song Feuerwerk` und der unverkennbaren Chubby Attitüde. Eine echter Blues´n´Roller eben, der kein Blatt vor den Mund nimmt und auf den der Begriff `Realness` zu 100 % zutrifft.ERIC STECKEL & BANDIn einer Zeit, in der Pedalboards, Laptops und Samples zur Gewohnheit geworden sind, bring Eric Steckel aus Los Angeles seine Fans in die Zeit zurück, in der großartige Gitarren mit echten Röhrenamps laut gespielt wurden.Eric Steckel tourt 2020 mit neuem Album in Europa und macht zum zweiten Mal Halt in Torgau um den Besuchern des Blues&Rock-Open Air einzuheißen.

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Stand: 03.04.2020
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Yellow Umbrella, Konrad Kuechenmeister, Budzill...
35,70 € *
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Am 27. und 28. Januar feiert SAX. Das Dresdner Stadtmagazin seinen 30. Geburtstag. Das ist Anlass genug für eine zweitägige Party in der Scheune Dresden mit einem absolut feierwürdigen Programm.Freitag, 27. MärzYellow UmbrellaDresdens Reggae & Ska?Helden haben 2019 ihren 25. Geburtstag gefeiert und sind nun selbst Gäste auf der SAX-Jubiläumsfeier. Seit 1994 unermüdlich unterwegs, hat sich die Band einen legendären Ruf als Partygarant weit über die Szene hinaus erarbeitet. Mit einer wilden Mischung aus Reggae, Ska, Rocksteady, Dub, Klezmer, Jazz und Balkan sprengen Yellow Umbrella immer wieder alle Genregrenzen.www.yellowumbrella.deBanda SenderosDie neunköpfige Banda Senderos aus Essen gehört mit ihrem handgemachten und basslastigen Clubsound zweifellos zu den vielversprechendsten Newcomern der deutschen Independent-Szene. Dancehall verschmilzt mit Reggae Grooves, fette Bläsersätze surfen auf dickem Beat. Live ist die Banda massive gute Laune? Der Kontrast der beiden Frontmänner, ihre Lyrics auf Deutsch, Spanisch und Englisch sowie die vielfältigen musikalischen Einflüsse und Eigenarten der Crewmitglieder machen ihre Auftritte schweißtreibend und unterhaltsam zugleich.https://oase.bandasenderos.comBudZillusSeit ihrer Gründung 2008 haben die fünf Berliner mit ihrem Mix aus Swing, Punk und Balkan so etwas wie einen eigenen Berlin-Sound kreiert. Mit mehr als 500 Konzerten im In- und Ausland inklusive Tourneen in den USA, Russland oder Mexiko erspielte sich die Band einen festen Fankreis. Berliner Schnauze trifft bei den Auftritten auf internationales Flair und handgemachte Herzlichkeit. So gehört BudZillus zu den Bands, auf deren Konzerten man wie auf ein Familienfest geht. Da wird mitgesungen, getanzt und geschwitzt. Auf der Bühne und davor. www.budzillus.deSonnabend, 28. MärzKonrad KuechenmeisterFette, basslastige, tanzbare und handgemachte Loop-Musik - Drum´n´Bass - Reggae - Dubstep - Ska - Balkan - Dub. Mit seinen Loopstations nimmt Konrad Kuechenmeister seine Stimme und Beatbox, seine Instrumente und manchmal auch das Publikum live auf. Mit diesen Aufnahmen, den ?Loops?, kreiert er Songs, Improvisationen und mit Effekten versetzte, groovige Beats zum Abfeiern. Der in Berlin lebende Loopkünstler, der unter anderem schon als offizieller Support Act von Dub FX oder von Manu Chao in Brasilien auf der Bühne stand, benutzt keine vorab aufgenommen Samples, was jedes Konzert einzigartig macht.www.konrad-kuechenmeister.deBanda Internationale15 Jahre machte die Brassband Banda Comunale in Dresden Musik, ehe sie sich 2015 entschied, in Zukunft als Banda Internationale gemeinsam mit geflüchteten Musikern aus dem Raum Dresden auf der Bühne zu stehen: ?Unsere musikalischen Themen finden wir weltweit und beziehen uns dabei auf die unterschiedlichen Musiken vermeintlich fremder Länder und Völker. Unser Repertoire enthält zum großen Teil Musik aus den Krisenregionen der Welt: Nordafrika, Balkan, Naher Osten, Kolumbien, West-, Ost- und Zentralafrika, Osteuropa.www.bandacomunale.deAndi Valandi & BandAndi Valandi? Der Straßenjunge im Ruhestand und seine Band aus dem Tal der Ahnungslosen machen Musik, als würden sie wirklich glauben, dass diese Welt noch zu retten sei. So derb ihr Blues auch ist, so hoffnungsvoll sind die Texte ? manchmal. Auf Regeln und Konventionen pfeifen sie ? ihre eigenen Songs. Aber wenn die Band es schafft, im Publikum auch nur eine Handvoll verlorener Seelen in Wallung zu bringen, dann ist das ja schonmal mehr als nüscht. Vielleicht will Andi Valandi ja auch gar nicht die Welt retten, sondern nur den dreckschen Blues spielen.www.andivalandi.deAn beiden Tagen kommen noch verschiedene Specials und DJs dazu.Es gibt Tickets für die einzelnen Abende und auch ein Zwei-Tage-Ticket.

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Stand: 03.04.2020
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DeWolff - Live 2020
25,20 € *
zzgl. 11,95 € Versand

Nach den erfolgreichen Festivalauftritten im Sommer dieses Jahres kündigen die niederländischen Blues-Rocker DeWolff im Rahmen der Promotion ihres am 10. Januar 2020 erscheinenden siebten Albums ?Tascam Tapes? (Mascot/Rough Trade) eine weitere Europa-Tournee an. Das Trio aus Geleen wird im März 2020 in folgenden Städten auftreten: in Graz (AT) am 10. März 2020 im PPC, in Wien (AT) am 12. März 2020 in Chelsea, in München am 13. März 2020 im Strom, in Dresden am 14. März 2020 im Beatpol, in Berlin am 15. März 2020 im Musik & Frieden, in Hamburg am 17. März 2020 im Uebel & Gefährlich, in Hannover am 18. März 2020 im Indiego Glocksee, in Köln am 19. März 2020 im Stadtgarten, in Frankfurt am 20. März 2020 im Das Bett und in Stuttgart am 21. März 2020 Im Wizemann.Sieben Studio- und drei Live-Alben, ein niederländischer Grammy und ein Album aufgenommen mit Black Keys-Produzent Mark Neill ? es gibt viele Gründe, warum DeWolff im Rock-Genre zurzeit hochgehandelt werden. Dabei kommt der Band sicherlich auch ihre musikalische Bandbreite zugute: Als Bassist Roger Glover DeWolff live spielen hörte, erinnerte ihn das an seine Deep Purple Mark II-Formation. Als Seasick Steve einmal backstage wach wurde, glaubte er im Jahr 1972 zu sein und die Allman Brothers würden spielen. DeWolff sind Wiedergänger einer Generation von Rockmusikern, die keine stilistischen Grenzen kannte. Das junge Trio aus dem niederländischen Geleen (Provinz Limburg) besitzt in Utrecht nicht nur ein eigenes, analoges Studio, in dem viele ihrer Alben entstanden, sie sind dazu auch jung genug, um viele weitere folgen zu lassen. Denn 2008, zum Zeitpunkt der Unterzeichnung ihres ersten Plattenvertrages, waren Keyboarder Robin Piso 17 und die beiden Brüder Luka (dr) und Pablo van de Poel (g, v) jeweils 14 und 16 Jahre alt, was einiges über ihr Talent aussagt. Letzterer wurde seitdem übrigens zweimal zum besten Gitarristen der Niederlande gewählt. Den Bandnamen entliehen sie sich der Figur ?The Wolf? aus dem Tarantino-Klassiker ?Pulp Fiction?, dargestellt von Harvey Keitel. Konzerten im Amsterdamer Paradiso folgten 2010 erste Auftritte auch in Belgien und Deutschland, unter anderem auf dem ?Crossroads?-Festival in Bonn, einer WDR-Rockpalast-Aufzeichnung. Deren Website attestierte damals DeWolff, ?die Welt mit wildem, psychedelischem Sixties-Blues-Rock zu erschüttern?. Die drei Niederländer nähmen den Hörer mit ?in eine Zeit, in der Led Zeppelin, Cream, Pink Floyd und Deep Purple die Welt beherrschten?. In den zehn Jahren danach haben DeWolff über 1.000 Konzerte in Europa, Australien, Indonesien, sogar Russland, gespielt. Ihre explosive Mischung aus Blues Rock, Soul und Psychedelic ist einzigartig. Die drei Künstler spielen ihre Musik nicht nur, sie leben sie. Man muss die Band nur zwei Minuten lang live erleben, dann weiß man, warum das goldene Zeitalter der Rockmusik auch im 21. Jahrhundert nicht zuende ist. Denn mit ihrem neuen Album ?Tascam Tapes?, das am 10. Januar 2020 über Mascot/Rough Trade erscheinen wird, haben die Drei zwölf neue Stücke produziert, die natürlich wieder nichts mit den vorherigen Alben zu tun haben. Abwechslung ist bei DeWolff Trumpf: Diesmal haben sie kein Schlagzeug, keine Hammond-Orgel und keine Gitarrenverstärker benutzt. Das Album wurde nämlich komplett auf einem tragbaren 4-Spur Kassettenrecorder aus den Achtzigern aufgenommen, es sind nur tragbare Instrument und Drum-Samples aus alten Soul- und Funk-Scheiben zu hören. Warum? Weil das Ganze auf Tournee entstanden ist, an unmöglichen Orten wie im Tour-Bus, in kleinen Backstage- Bereichen oder an dunklen Autobahnraststätten. Das Ergebnis ist eine krude Mischung aus den Beastie Boys und Deep Purple. So hat man DeWolff noch nicht gehört! Parallel zur Ankündigung erscheint übrigens das Video zur ersten Single It Aint Easy.

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Stand: 03.04.2020
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DeWolff - Live 2020
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Nach den erfolgreichen Festivalauftritten im Sommer dieses Jahres kündigen die niederländischen Blues-Rocker DeWolff im Rahmen der Promotion ihres am 10. Januar 2020 erscheinenden siebten Albums ?Tascam Tapes? (Mascot/Rough Trade) eine weitere Europa-Tournee an. Das Trio aus Geleen wird im März 2020 in folgenden Städten auftreten: in Graz (AT) am 10. März 2020 im PPC, in Wien (AT) am 12. März 2020 in Chelsea, in München am 13. März 2020 im Strom, in Dresden am 14. März 2020 im Beatpol, in Berlin am 15. März 2020 im Musik & Frieden, in Hamburg am 17. März 2020 im Uebel & Gefährlich, in Hannover am 18. März 2020 im Indiego Glocksee, in Köln am 19. März 2020 im Stadtgarten, in Frankfurt am 20. März 2020 im Das Bett und in Stuttgart am 21. März 2020 Im Wizemann.Sieben Studio- und drei Live-Alben, ein niederländischer Grammy und ein Album aufgenommen mit Black Keys-Produzent Mark Neill ? es gibt viele Gründe, warum DeWolff im Rock-Genre zurzeit hochgehandelt werden. Dabei kommt der Band sicherlich auch ihre musikalische Bandbreite zugute: Als Bassist Roger Glover DeWolff live spielen hörte, erinnerte ihn das an seine Deep Purple Mark II-Formation. Als Seasick Steve einmal backstage wach wurde, glaubte er im Jahr 1972 zu sein und die Allman Brothers würden spielen. DeWolff sind Wiedergänger einer Generation von Rockmusikern, die keine stilistischen Grenzen kannte. Das junge Trio aus dem niederländischen Geleen (Provinz Limburg) besitzt in Utrecht nicht nur ein eigenes, analoges Studio, in dem viele ihrer Alben entstanden, sie sind dazu auch jung genug, um viele weitere folgen zu lassen. Denn 2008, zum Zeitpunkt der Unterzeichnung ihres ersten Plattenvertrages, waren Keyboarder Robin Piso 17 und die beiden Brüder Luka (dr) und Pablo van de Poel (g, v) jeweils 14 und 16 Jahre alt, was einiges über ihr Talent aussagt. Letzterer wurde seitdem übrigens zweimal zum besten Gitarristen der Niederlande gewählt. Den Bandnamen entliehen sie sich der Figur ?The Wolf? aus dem Tarantino-Klassiker ?Pulp Fiction?, dargestellt von Harvey Keitel. Konzerten im Amsterdamer Paradiso folgten 2010 erste Auftritte auch in Belgien und Deutschland, unter anderem auf dem ?Crossroads?-Festival in Bonn, einer WDR-Rockpalast-Aufzeichnung. Deren Website attestierte damals DeWolff, ?die Welt mit wildem, psychedelischem Sixties-Blues-Rock zu erschüttern?. Die drei Niederländer nähmen den Hörer mit ?in eine Zeit, in der Led Zeppelin, Cream, Pink Floyd und Deep Purple die Welt beherrschten?. In den zehn Jahren danach haben DeWolff über 1.000 Konzerte in Europa, Australien, Indonesien, sogar Russland, gespielt. Ihre explosive Mischung aus Blues Rock, Soul und Psychedelic ist einzigartig. Die drei Künstler spielen ihre Musik nicht nur, sie leben sie. Man muss die Band nur zwei Minuten lang live erleben, dann weiß man, warum das goldene Zeitalter der Rockmusik auch im 21. Jahrhundert nicht zuende ist. Denn mit ihrem neuen Album ?Tascam Tapes?, das am 10. Januar 2020 über Mascot/Rough Trade erscheinen wird, haben die Drei zwölf neue Stücke produziert, die natürlich wieder nichts mit den vorherigen Alben zu tun haben. Abwechslung ist bei DeWolff Trumpf: Diesmal haben sie kein Schlagzeug, keine Hammond-Orgel und keine Gitarrenverstärker benutzt. Das Album wurde nämlich komplett auf einem tragbaren 4-Spur Kassettenrecorder aus den Achtzigern aufgenommen, es sind nur tragbare Instrument und Drum-Samples aus alten Soul- und Funk-Scheiben zu hören. Warum? Weil das Ganze auf Tournee entstanden ist, an unmöglichen Orten wie im Tour-Bus, in kleinen Backstage- Bereichen oder an dunklen Autobahnraststätten. Das Ergebnis ist eine krude Mischung aus den Beastie Boys und Deep Purple. So hat man DeWolff noch nicht gehört! Parallel zur Ankündigung erscheint übrigens das Video zur ersten Single It Aint Easy.

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DeWolff - Live 2020
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Nach den erfolgreichen Festivalauftritten im Sommer dieses Jahres kündigen die niederländischen Blues-Rocker DeWolff im Rahmen der Promotion ihres am 10. Januar 2020 erscheinenden siebten Albums ?Tascam Tapes? (Mascot/Rough Trade) eine weitere Europa-Tournee an. Das Trio aus Geleen wird im März 2020 in folgenden Städten auftreten: in Graz (AT) am 10. März 2020 im PPC, in Wien (AT) am 12. März 2020 in Chelsea, in München am 13. März 2020 im Strom, in Dresden am 14. März 2020 im Beatpol, in Berlin am 15. März 2020 im Musik & Frieden, in Hamburg am 17. März 2020 im Uebel & Gefährlich, in Hannover am 18. März 2020 im Indiego Glocksee, in Köln am 19. März 2020 im Stadtgarten, in Frankfurt am 20. März 2020 im Das Bett und in Stuttgart am 21. März 2020 Im Wizemann.Sieben Studio- und drei Live-Alben, ein niederländischer Grammy und ein Album aufgenommen mit Black Keys-Produzent Mark Neill ? es gibt viele Gründe, warum DeWolff im Rock-Genre zurzeit hochgehandelt werden. Dabei kommt der Band sicherlich auch ihre musikalische Bandbreite zugute: Als Bassist Roger Glover DeWolff live spielen hörte, erinnerte ihn das an seine Deep Purple Mark II-Formation. Als Seasick Steve einmal backstage wach wurde, glaubte er im Jahr 1972 zu sein und die Allman Brothers würden spielen. DeWolff sind Wiedergänger einer Generation von Rockmusikern, die keine stilistischen Grenzen kannte. Das junge Trio aus dem niederländischen Geleen (Provinz Limburg) besitzt in Utrecht nicht nur ein eigenes, analoges Studio, in dem viele ihrer Alben entstanden, sie sind dazu auch jung genug, um viele weitere folgen zu lassen. Denn 2008, zum Zeitpunkt der Unterzeichnung ihres ersten Plattenvertrages, waren Keyboarder Robin Piso 17 und die beiden Brüder Luka (dr) und Pablo van de Poel (g, v) jeweils 14 und 16 Jahre alt, was einiges über ihr Talent aussagt. Letzterer wurde seitdem übrigens zweimal zum besten Gitarristen der Niederlande gewählt. Den Bandnamen entliehen sie sich der Figur ?The Wolf? aus dem Tarantino-Klassiker ?Pulp Fiction?, dargestellt von Harvey Keitel. Konzerten im Amsterdamer Paradiso folgten 2010 erste Auftritte auch in Belgien und Deutschland, unter anderem auf dem ?Crossroads?-Festival in Bonn, einer WDR-Rockpalast-Aufzeichnung. Deren Website attestierte damals DeWolff, ?die Welt mit wildem, psychedelischem Sixties-Blues-Rock zu erschüttern?. Die drei Niederländer nähmen den Hörer mit ?in eine Zeit, in der Led Zeppelin, Cream, Pink Floyd und Deep Purple die Welt beherrschten?. In den zehn Jahren danach haben DeWolff über 1.000 Konzerte in Europa, Australien, Indonesien, sogar Russland, gespielt. Ihre explosive Mischung aus Blues Rock, Soul und Psychedelic ist einzigartig. Die drei Künstler spielen ihre Musik nicht nur, sie leben sie. Man muss die Band nur zwei Minuten lang live erleben, dann weiß man, warum das goldene Zeitalter der Rockmusik auch im 21. Jahrhundert nicht zuende ist. Denn mit ihrem neuen Album ?Tascam Tapes?, das am 10. Januar 2020 über Mascot/Rough Trade erscheinen wird, haben die Drei zwölf neue Stücke produziert, die natürlich wieder nichts mit den vorherigen Alben zu tun haben. Abwechslung ist bei DeWolff Trumpf: Diesmal haben sie kein Schlagzeug, keine Hammond-Orgel und keine Gitarrenverstärker benutzt. Das Album wurde nämlich komplett auf einem tragbaren 4-Spur Kassettenrecorder aus den Achtzigern aufgenommen, es sind nur tragbare Instrument und Drum-Samples aus alten Soul- und Funk-Scheiben zu hören. Warum? Weil das Ganze auf Tournee entstanden ist, an unmöglichen Orten wie im Tour-Bus, in kleinen Backstage- Bereichen oder an dunklen Autobahnraststätten. Das Ergebnis ist eine krude Mischung aus den Beastie Boys und Deep Purple. So hat man DeWolff noch nicht gehört! Parallel zur Ankündigung erscheint übrigens das Video zur ersten Single It Aint Easy.

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DeWolff - Live 2020
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Anbieter: Konzertkasse
Stand: 03.04.2020
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Deftones
50,15 € *
zzgl. 5,95 € Versand

2020 kehrt mit den Deftones eine der einflussreichsten, innovativsten undlanglebigsten Bands des Alternative Metal zurück auf die Bühnen der Republik. Auch im 31. Jahr der Bandgeschichte bringen die fünf Kalifornier um Sänger Chino Moreno ihre Mischung aus tonnenschweren Gitarrenriffs, verträumten Melodien und mächtigen Drums mit unbändiger Spielfreude unter die Leute. Zu erleben gibt es das Ganze 2020 bei zwei exklusiven Konzerten in der Großen Freiheit, Hamburg (03.07.) sowie der Berliner Columbiahalle (04.07.).Die Geschichte der Deftones beginnt bereits 1988 in der kalifornischen Hauptstadt Sacramento, wo die drei High School-Freunde Chino Moreno (Gesang), Stephen Carpenter (Gitarre) und Abe Cunningham (Schlagzeug) sich treffen um gemeinsam zu jammen. Wenig später stößt Bassist Chi Cheng hinzu, es folgt eine erste Demo EP mit vier Songs und sie beginnen live zu spielen - zuerst in Sacramento, später auch in und um San Francisco und Los Angeles.Bis zum Debütalbum ?Adrenaline? vergehen jedoch noch ein paar Jahre und dieses ist anfangs auch wenig erfolgreich. Durch großes Engagement und das unaufhörliche Touren spricht sich jedoch schnell herum, dass diese vier Jungs aus Nordkalifornien mit ihrem rohen, energetischen Sound jeden Club zum Kochen bringen. Der Durchbruch innerhalb der Alternative- und Metalszene gelingt dann 1997 mit dem Nachfolger ?Around the Fur?. Songs wie ?My Own Summer (Shove It)? und ?Be Quiet and Drive (Far Away)? werden zu internationalen Hymnen und Wegbereitern für die Nu-Metal-Bewegung der späten Neunziger. Es folgen Auftritte auf Festivals wie dem Pinkpop, Roskilde und Ozzfest und der Warped Tour. Ein Song schafft es auf den Soundtrack des ikonischen ersten Teils der ?Matrix?-Reihe und macht die Deftones einer breiteren Öffentlichkeit bekannt.Mit ihrem dritten Album ?White Pony? und den Singles ?Change (In the House of Flies)? und ?Back to School (Mini Maggit)? gelingt dann endgültig der Schritt in eine komplett eigene klangliche Dimension. Mit Frank Delgado als fünftem Mitglied, zuständig für Samples, Keys und Ambience, verdichten sich weite Klangflächen, träumerische Melancholie und hypnotische Grooves zu unglaublich emotionalen und intensiven Momenten, die bis heute die Grundlage ihres einzigartigen Soundkosmos bilden. Diesen Weg gehen sie kontinuierlich weiter und 2003 erscheint ?Deftones?, 2006 dann ?Saturday Night Wrist?.Während der Arbeit zum sechsten Album ?Eros? verunglückt Bassist Chi Cheng bei einem Autounfall schwer. Nach jahrelangem Koma und Kampf ums Überlieben erliegt er seinen schweren Hirnverletzungen schließlich 2013. Das Album ?Eros? bleibt bis heute unveröffentlicht. An Chengs Stelle tritt ab 2009 Sergio Vega, der zuvor bei Quicksand spielte und die Band kehrt in Studio zurück um ?Diamond Eyes? (2010) aufzunehmen. Seitdem erschienen noch zwei weitere Alben: ?Koi no Yokan? (2012) und ?Gore? (2016).Wann es neue Musik von den Deftones zu hören gibt, ist noch nicht ganz klar, die Anzeichen auf eine Fertigstellung ihres neunten Studioalbums verdichten sich aber zusehends. Umso mehr darf man sich also auf eine Mischung aus drei Dekaden musikalischer Exzellenz freuen, wenn Chino Moreno, Abe Cunningham, Stephen Carpenter, Sergio Vega und Frank Delgado erneut deutsche Bühnen betreten. Bei zwei exklusiven Shows in der Großen Freiheit, Hamburg (03.07.) sowie der Columbiahalle, Berlin (04.07.) werden sie wieder beweisen, warum die Deftones eine der besten, ehrlichsten und einzigartigsten Bands des Planeten sind.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 03.04.2020
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Deftones
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2020 kehrt mit den Deftones eine der einflussreichsten, innovativsten undlanglebigsten Bands des Alternative Metal zurück auf die Bühnen der Republik. Auch im 31. Jahr der Bandgeschichte bringen die fünf Kalifornier um Sänger Chino Moreno ihre Mischung aus tonnenschweren Gitarrenriffs, verträumten Melodien und mächtigen Drums mit unbändiger Spielfreude unter die Leute. Zu erleben gibt es das Ganze 2020 bei zwei exklusiven Konzerten in der Großen Freiheit, Hamburg (03.07.) sowie der Berliner Columbiahalle (04.07.).Die Geschichte der Deftones beginnt bereits 1988 in der kalifornischen Hauptstadt Sacramento, wo die drei High School-Freunde Chino Moreno (Gesang), Stephen Carpenter (Gitarre) und Abe Cunningham (Schlagzeug) sich treffen um gemeinsam zu jammen. Wenig später stößt Bassist Chi Cheng hinzu, es folgt eine erste Demo EP mit vier Songs und sie beginnen live zu spielen - zuerst in Sacramento, später auch in und um San Francisco und Los Angeles.Bis zum Debütalbum ?Adrenaline? vergehen jedoch noch ein paar Jahre und dieses ist anfangs auch wenig erfolgreich. Durch großes Engagement und das unaufhörliche Touren spricht sich jedoch schnell herum, dass diese vier Jungs aus Nordkalifornien mit ihrem rohen, energetischen Sound jeden Club zum Kochen bringen. Der Durchbruch innerhalb der Alternative- und Metalszene gelingt dann 1997 mit dem Nachfolger ?Around the Fur?. Songs wie ?My Own Summer (Shove It)? und ?Be Quiet and Drive (Far Away)? werden zu internationalen Hymnen und Wegbereitern für die Nu-Metal-Bewegung der späten Neunziger. Es folgen Auftritte auf Festivals wie dem Pinkpop, Roskilde und Ozzfest und der Warped Tour. Ein Song schafft es auf den Soundtrack des ikonischen ersten Teils der ?Matrix?-Reihe und macht die Deftones einer breiteren Öffentlichkeit bekannt.Mit ihrem dritten Album ?White Pony? und den Singles ?Change (In the House of Flies)? und ?Back to School (Mini Maggit)? gelingt dann endgültig der Schritt in eine komplett eigene klangliche Dimension. Mit Frank Delgado als fünftem Mitglied, zuständig für Samples, Keys und Ambience, verdichten sich weite Klangflächen, träumerische Melancholie und hypnotische Grooves zu unglaublich emotionalen und intensiven Momenten, die bis heute die Grundlage ihres einzigartigen Soundkosmos bilden. Diesen Weg gehen sie kontinuierlich weiter und 2003 erscheint ?Deftones?, 2006 dann ?Saturday Night Wrist?.Während der Arbeit zum sechsten Album ?Eros? verunglückt Bassist Chi Cheng bei einem Autounfall schwer. Nach jahrelangem Koma und Kampf ums Überlieben erliegt er seinen schweren Hirnverletzungen schließlich 2013. Das Album ?Eros? bleibt bis heute unveröffentlicht. An Chengs Stelle tritt ab 2009 Sergio Vega, der zuvor bei Quicksand spielte und die Band kehrt in Studio zurück um ?Diamond Eyes? (2010) aufzunehmen. Seitdem erschienen noch zwei weitere Alben: ?Koi no Yokan? (2012) und ?Gore? (2016).Wann es neue Musik von den Deftones zu hören gibt, ist noch nicht ganz klar, die Anzeichen auf eine Fertigstellung ihres neunten Studioalbums verdichten sich aber zusehends. Umso mehr darf man sich also auf eine Mischung aus drei Dekaden musikalischer Exzellenz freuen, wenn Chino Moreno, Abe Cunningham, Stephen Carpenter, Sergio Vega und Frank Delgado erneut deutsche Bühnen betreten. Bei zwei exklusiven Shows in der Großen Freiheit, Hamburg (03.07.) sowie der Columbiahalle, Berlin (04.07.) werden sie wieder beweisen, warum die Deftones eine der besten, ehrlichsten und einzigartigsten Bands des Planeten sind.

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Stand: 03.04.2020
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Alive AG Tracer (LP) 30 cm
17,35 € *
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LP! Lädt zum bekifften Mittagsschlaf wie zum Ausrasten auf der Tanzfläche ein, mit pasenden Gästen wie Panda Bear, Laurel Halo, Kelela & Romanthony (der auch schon für Daft Punk durch den Vocoder gesungen hat)nnTeengirl Fantasy, die beiden New Yorker Nick Weiss und Logan Takahashi, veröffentlichen ihr zweites Album. »Tracer« wird der Nachfolger zum viel umjubelten »7AM« heißen, das Album erscheint auf dem belgischen Traditionslabel R&S. Ein Label, dessen Katalog die beiden Jungs von Teengirl Fantasy über die Jahre inspiriert hat. Dem Fact Mag erzählten sie, dass es sich immer noch »pretty bonkers« anfühle, bei R&S unterschrieben zu haben. »Bonkers« ist ein gutes Stichwort für den Sound der Band: Psychedelische House-Musik, die rückwärts gewandt ist, ohne nostalgisch zu sein, Musik, die genauso zum bekifften Mittagsschlaf einlädt, wie zum Ausrasten auf der Tanzfläche. An diesem Grundkonzept hat sich für »Tracer« nichts geändert. Einen wichtigen Unterschied zum Vorgänger gibt es dennoch: Das Produzenten-Duo aus Brooklyn hat weniger mit Samples gearbeitet. Stattdessen gibt es nun Gastbeiträge, wie sie nicht passender sein könnten: Panda Bear, Laurel Halo, Kelela & Romanthony (der auch schon für Daft Punk durch den Vocoder gesungen) leihen den Songs ihre Stimmen. (HHV.DE) TRACKS: 01. Orbit 02. EFX (feat. Kelela) 03. Eternal 04. Pyjama (feat. Panda Bear) 05. Mist of Time (feat. Laurel Halo) 06. End 07. Vector Spray 08. Inca 09. Do It (feat. Romanthony) 10. Timeline

Anbieter: Dodax
Stand: 03.04.2020
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